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Filme & SerienFilm-Kritik: Obsession - Du sollst mich lieben
Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn der eigene Schwarm einen plötzlich über alles auf der Welt liebt? Eine ganze Menge, wie „Obsession – Du sollst mich lieben“ ziemlich eindrucksvoll beweist. Curry Barker nimmt eine zunächst fast harmlose Wunschfantasie und dreht sie langsam so weit ins Unangenehme, bis von Romantik nicht mehr viel übrig bleibt. Dabei braucht der Horrorfilm weder ein riesiges Budget noch pausenlos Blut und Jumpscares, um erstaunlich effektiv zu sein. Stattdessen reichen eine simple Idee, zwei starke Hauptdarsteller und ein zunehmend ungutes Gefühl. Nun ist „Obsession – Du sollst mich lieben“ auch fürs Heimkino erschienen.